Aloha Freunde,
nachdem ich durch viel Spielerei bereits zwei SD-Karten im Pi gegrillt hatte, musste eine Lösung her. Nach viel Grübelei stand fest, das ich das per NFS regeln möchte. Aber Proxmox/LXC wollte nicht so mitspielen, also löste ich das (‚Temporär‘) mit sshfs

Im Grunde ist es ganz einfach. Zuallererst muss bzw. sollte man sich ssh-keys anlegen um Passwortlos zu sein. Dann wird auf dem Pi sshfs installiert und was wars auf der seit erst einmal.

Nun geht es zum Speicher/Server/Container/Rechner. Dort habe ich einen passenden Benutzer „Pi“ angelegt, macht das ganze übersichtlicher. Wer möchte, kann sich dort auch unterhalb von /home/pi einen weiteren Ordner anlegen, ich habe darauf verzichtet. Wenn alles angelegt ist und man vom Pi aus auf den Container per
ssh pi@contaner
ohne Passworteingabe verbinden kann, war es das dann auch schon auf dieser Seite. Zurück zum Pi. Dort habe ich es irgendwie „Unkonventionell“ aber Funktional gelöst:
/etc/fstab:

pi@10.0.0.56:/home/pi /home/pi/ fuse.sshfs defaults,delay_connect,allow_other,_netdev,uid=1000,gid=1000,users  0  0

Und das ganze wird dann über die /etc/rc.local aufgerufen:

mount /home/pi -o nonempty

Schon wird das eigentliche Home-Verzeichnis weggemacht und nur noch das vom Server als home genutzt. Nach einen umount verschwindet das remote-home und das eigentliche home-Verzeichnis ist wieder Standard.
Vorteil: Man kann den Ordner überall Mounten und darauf zugreifen. Also von jeden Rechner im Netzwerk.
Nachteil? Ja, vielleicht ist ssh nicht das beste dafür, aber es läuft halt.


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