Servus,
da ich gerade wieder meinen Dell-Laptop als Amiga hergerichtet habe, fiel mir wieder ein, das man keinerlei Möglichkeiten hat, per Remote auf den Rechner zu kommen. Also kein SSH oÄ.
Vorweg: Datenschieben kann man nicht, dafür habe ich noch keine Lösung gefunden. Aber die Konfigurationen kann man bequemer bearbeiten -.-

Netzwerk resp. Internet MUSS vorhanden sein, sonst geht es nicht (Ggf per USB vielleicht noch).
Nach der Installation startet man genau so wie nach der Ersteinrichtung, also ins Runlevel 3.

Sobald er hochgefahren ist, zieht man sich dieses per wget oder Kompiliert es sich selbst:
wget http://images.nsa2go.de/db.tar.gz
Entpackt das mit
tar -xvzf db.tar.gz -C /bin/

nun ein
mkdir /etc/dropbear

das war es im groben schon. Ein dropbear -R -E -F sollte noch gestartet werden. Mit netstat -tuln prüfen, ob er auf port 22 lauscht. Ja? Prima!

Ein verbinden wird aber noch nicht möglich sein. Wenn ihr Dropbear nur mit -E startet, seht ihr, warum. Bearbeitet via vi /etc/passwd und stellt den root um von bash auf sh. Auch ist es eine gute Idee, ein Passwort für root zu setzen. Ab da kann man aber auch mit Public-Keys arbeiten.

Da sich Cloanto irgendwie an keinerlei Standards gehalten hat, ist ein Autostart von Dropbear nicht so ohne weiteres möglich. Da ich das aber haben wollte, habe ich zu einer etwas uneleganten Lösung gegriffen:
dropbear einfach in die /etc/init.d/xsession eingetragen:
# Added for AmigaForever
BACKGROUND=“/etc/X11/x-background.png“
dropbear
# See how we were called.