Heute bekam ich ein Galaxy S5, zickte ein wenig rum. Soweit nicht Dramatisch. Normal hilft da Rooten und Link2sd. Nicht bei dem Gerät. Es nervte einfach extremst rum.

‚Flibboard‘ Deinstalliert, es verschwand und wurde direkt wieder installiert. Irgendwann habe ich mit diversen „System App Removern“ gespielt, aber es half nichts. Gelöschte Apps kamen wieder. Oder ließen sich erst gar nicht löschen. So folgte ein Reboot. Gefolgt von:
CbsKjyZVIAAHoK6

Das passierte mit ALLEN Installierten Apps. „Was tun, sprach Zeus“. Eine normale Bedienung war nicht mehr drin. „Desktop“ war unerreichbar. Aber die Internen Daten MUSSTEN gesichert werden.

HU, jou: Es gibt ja aafm. Der Plan war gut, die Android-Rechte gegen mich: Also Otto-Normalo keinen Zugriff auf die Interne „SD“. Da war mir klar, das nur „adb shell“ helfen kann. Allerdings im gänze ohne GUI :\

Leere, Passende (12GB mindestens) SD gesucht und gefunden. Ins gerät eingelegt und gestartet, soweit es halt ging. ‚Dort‘ angekommen verband ich mich via „adb shell“ mit der Gurke. Anschließend ein „su“. Hat man kein root, kann man ab hier das lesen aufhören 🙂

Angekommen unter / als Root begann das forschen. Zuerst galt es herauszufinden, wo die Bilder auf der „Internen SD“ liegen. Beim S5 war/ist das:
/storage/emulated/0
(ist anscheinend aber sehr variabel von boot zu boot…)

Dann noch die „externe SD“:
/storage/extSdCard/

Flugs ein
mkdir /storage/extSdCard/intern/

und dann kann es mit der Kopiererei losgehen:
cp -R /storage/emulated/0/* /storage/extSdCard/intern/

Eigentlich recht einfach, wenn man Linux kennt. Wenn nicht, ist man spätestens bei den ganzen „reboots“ am arsch. (Die tun nur so, als seien sie Reboots. 17 ‚reboots‘ mit 23 Minuten uptime ^^ )

Wobei ich jetzt weiß, das „/storage/emulated/0/*“ unklug war. „/“ wäre besser gewesen. So wurden keine SMS etc mitgesichert.

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